Fair shoppen im „Friedrich“

Aufskal
Ulrike Hacker (in der Mitte. Mit Eva Tüngerthal und Roman Losch) ist Germanistin, Mutter, Ehefrau, vollbeschäftigte Projektentwicklerin. Eigentlich reicht das. Aber etwas fehlte. „Mir fehlten Produkte, die gleichzeitig stylish und nachhaltig sind“, erzählt sie. „Ungewöhnliche Lieblingsstücke, für die man nicht um die halbe Welt reisen muss.“ Und die gibt seit Ende 2013 im Friedrich, ihrem Concept-Store in der Heidelberger Innenstadt.

Aufmacherbils1

So ungewöhnlich wie die Einrichtung, sind auch die vertretenen Firmen. „Laundress“ zum Beispiel. Waschmittel und Wäschepflege mit wertvollen Ölen und komplett frei von allem was Haut und Umwelt belastet „Das Apartment“: Putzmittel aus Hamburg, biologisch abbaubar und fast zu schön für den Putzschrank. Oder „Sloe“. Eine Modefirma, die nur das produziert, was schon bestellt wurde. Handgemachte Seife aus Tirol, Duftkerzen, natürlich auch biologisch. Und on top stylishe Mode von Misericordia und ungewöhnliche Schmuckstücke.

Seit Sommer 2014 kann man im Friedrich nicht nur besten Kaffee oder eine fair produzierte „Gletscher Cola“ trinken, sondern auch lunchen. Es gibt täglich ein mit Liebe zubereitetes Mittagessen. Zum Beispiel „Tarta di Feta“ mit frischem Sommersalat oder „Geschmorter Schweinekamm“, natürlich aus artgerechter Haltung.

Neues Bild

(bw // Fotos: sho)

Kontakt:

Friedrich, Friedrich-Ebert-Anlage 1,Heidelberg, 06221 6729574, geöffnet täglich 9.30 bis 2 Uhr, facebook.com/friedrichheidelberg

Ähnliche Beiträge

1 Kommentar

Hallo Frau Hacker und Team,
mein Name ist Uwe Klein und ich vertrete als freier Kundenberater diverse Anbieter nachhaltiger Produkte.
So z.B. die pflanzlich gegerbten Ledergürtel von deero, fair gehandelten Keramikschmuck von mekhada und Bambusschals von Frida Feeling.
Gerne würde ich auf einen Besuch zu Ihnen kommen und meine Schätze präsentieren!
Mein Terminvorschlag: Montag, der 20. Juni, gegen 15.30 Uhr

Herzliche Grüße

Uwe Klein
0163-5548117
kundenberaterfairtrade@email.de

Kommentar schreiben