DIY Tuesday #37

Amsel, Kohlmeise, Grünfink und der Zaunkönig sind nur ein paar der Vögel die in Deutschland häufig überwintern. Damit unsere Lieben auch in der kalten Jahreszeit etwas zu Fressen haben, dreht sich das heutige DIY um selbstgemachte Vogelfutter-Aufhänger für den Garten oder den Balkon. Dafür braucht man nur ein paar Backförmchen, Kokosfett und Körner.

Material:

  • etwa 200 Gramm Vogelfutter (Anmerkung: Entweder man kauft eine fertige Mischung oder stellt sich diese selbst zusammen. Was es dabei zu beachten gibt und mit was man Vögel überhaupt füttern darf, findet man hier)
  • circa 100 bis 200 Gramm Kokosfett
  • ein Topf
  • ein Löffel
  • kleinere Silikonbackförmchen oder Ähnliches
  • etwas Schnur sowie Schere

1. Schritt1. Schritt: Zuerst befüllt man seine Formen mit dem Vogelfutter. Dabei sollte man darauf achten, dass eine Form nicht vollständig mit dem Futter ausgefüllt ist, da später noch das Kokosfett hinzukommt. Außerdem schneidet man etwa 10 bis 15 cm von der Schnur ab und knotet eine Schlaufe daraus. Danach legt man die Schlaufe in die mit Futter gefüllte Form und bedeckt den Knoten mit Körnern.

22. Schritt: Nun erwärmt man das Kokosfett in einem Topf. Achtung: Nicht Aufkochen oder gar Köcheln lassen. Das Fett soll lediglich erwärmt werden.

3. Schritt3. Schritt: Mithilfe eines Löffels oder einer kleinen Kelle füllt man das flüssige Fett über das Futter in die Förmchen. Das macht man so lange, bis die Körner bedeckt sind.

5.Schritt4. Schritt: Damit die Vogelfutter-Leckereien schön fest werden, stellt man sie entweder für etwa drei bis vier Stunden in den Kühlschrank oder für etwa zwei bis drei Stunden in den Gefrierschrank. Danach klopft man sie vorsichtig aus der Form heraus. Tipp: Die Vogelfutter-Formen lösen sich leichter aus den Förmchen, wenn man diese kurz in heißes Wasser stellt.

6. Bild5. Schritt: Nun kommt der beste Teil des DIY´s! Die selbstgemachten Vogelfutter-Anhänger können draußen aufgehängt werden. Entweder an Ästen sowie an Sträuchern oder auf dem Balkon. Viel Spaß beim Nachmachen!

 

Bilder und Text: Kathleen Lassak

 

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